Unsere Leistungen begleiten Sie mit High-Tech Know-How.

400 Mitarbeiter aus 15 Nationen, darunter hochqualifizierte Ingeni- eure und Techniker tragen Sorge dafür, dass ca. 20.000 unterschied- liche Positionen in Stückgewichten von 1g bis zu 2,5 to pünktlich, indi- viduell und unter strengster Kon- trolle bearbeitet werden.

Durch unser KNOW-HOW und die Zusammenarbeit mit Ihnen als unsere Kunden, namhaften Insti- tuten, Edelstahlherstellern und Anlagenbauern legen wir Wert da- rauf, unsere Produktqualität immer auf dem neuesten technischen Stand zu halten.

Vakuumtechnik


 

Vorwiegend werden in der Vakuumtechnik folgende Wärmebehandlungen durchgeführt:

Spannungsarmglühen (Info)
Vergüten (Info)
Neutralhärten (Info)
Anlassen (Info)
Weichglühen (Info)
Normalisieren (Info)
Strukturbehandeln (Info)
Dampfanlassen (Info)
Tiefkühlen (Info)

Die Ergebnisse der H-O-T Vakuumtechnik sind:

Minimale Verzüge und maximale Leistung

Eine umfassende Qualitätssicherung sorgt für die strenge Einhaltung der genannten Ergebnisse und gibt Anregungen für die ständige Weiterentwicklung unserer Prozessabläufe.

Durch jahrzehntelange Erfahrung mit dem Werkstoff Stahl und konsequente Zusammenarbeit mit namhaften Stahlherstellern garantiert H-O-T die Ausführung der Kundenaufträge auf höchstem Niveau.

Spannungsarmglühen

Wenn vorhandene Eigenspannungen das Verzugsverhalten beim Härten unzulässig beeinflussen, ist ein Spannungsarmglühen erforderlich. Eine Korrektur der dadurch eintretenden Maß- und Formänderungen ist durch eine entsprechende Bearbeitungszugabe zu berücksichtigen. Die Temperatur muss, unterhalb der Umwandlungstemperatur Ac1 liegen, sie sollte dieser Temperatur aber möglichst nahe sein. Unter dieser Voraussetzung ist nach dem Erwärmen ein Halten nicht erforderlich. Das Erwärmen und Abkühlen ist so durchzuführen, daß keine zusätzlichen oder neuen Eigenspannungen entstehen können.

Bei kaltverformten Werkzeugen ist ein Normalglühen vorzuziehen, während beim Spannungsarmglühen infolge Rekristallisation eine Grobkornbildung eintreten kann.

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Vergüten

Härten mit nachfolgendem Anlassen meist oberhalb 550°C, um eine gewünschte Kombination mechanischer Eigenschaften zu erreichen. Insbesondere soll gegenüber dem gehärteten Zustand die Zähigkeit verbessert werden.

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Härten

Das Härten soll dem Bauteil möglichst durch Martensitbildung eine hohe Härte verleihen. Es besteht aus den beiden Schritten Austenitisieren und Abkühlen mit zweckentsprechender Geschwindigkeit.

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Anlassen

Ein- oder mehrmaliges Erwärmen eines gehärteten Werkstückes auf vorgegebene Temperatur (<AC1), halten auf dieser Temperatur und anschließendes, zweckentsprechendes abkühlen.

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Weichglühen

Wärmebehandlung zum Vermindern der Härte eines Werkstoffes auf einen vorgegebenen Wert.

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Normalisieren

Wärmebehandlung, bestehend aus Austenitisieren und anschließendem Abkühlen an ruhender Luft.

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Strukturbehandlung

Die Strukturbehandlung dient ähnlich dem Spannungsarmglühen dem Zweck, Bearbeitungsspannungen abzubauen und erfolgt i.d.R. nach der Grobzerspanung. Die Behandlung besteht aus einem Härten und anschließendem Weichglühen. Durch die eintretende Gefügeumwandlung ist bei der anschließenden Wärmebehandlung mit geringeren Form- und Maßänderungen zu rechnen.

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Dampfanlassen

Beim Dampfanlassen wir auf die Oberfläche der Werkzeuge eine dunkel blaugrau-schwarze Oxidschicht (Magnetit) aufgebracht. Neben dem optischen Effekt wird durch das Dampfanlassen die Korrosionsbeständigkeit verbessert und der Reibkoeffizient minimiert.

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Tiefkühlen

Wird nach dem Härten durchgeführt, um den Restaustenit weitgehend in Martensit umzuwandeln und besteht aus einem Abkühlen und Halten auf einer Temperatur unterhalb der Raumtemperatur.

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  • Umformwerkzeuge
  • Aluminiumformkern
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Wir veredeln und optimieren Präzisionswerkzeuge und hochwertige Bauteile.